
Produktbeschreibung – HP 90 Kalkfeinputz
HP 90 ist ein mineralischer Kalkfeinputz aus natürlich hydraulischem Kalk, Weißkalkhydrat, Marmormehl, Marmorkörnung und einem geringen Celluloseanteil. Der Putz enthält keine synthetischen Bindemittel und ist für diffusionsoffene Innenwandoberflächen geeignet.
HP 90 ist in den Körnungen 0,3 mm, 0,5 mm und 1 mm erhältlich. Je nach Körnung lassen sich unterschiedlich feine Oberflächen gestalten.
Eigenschaften
Mineralische Zusammensetzung
Ohne synthetische Bindemittel
Wasserdampfdurchlässig
Für Innenwandflächen geeignet
In drei Körnungen erhältlich
Ab 1,74 €/kg
HP 90 Kalk Oberputz, 0,3mm Korn, 20kg
HP 90 Kalk-Oberputz – Körnung 0,3 / 0,5 / 1,0 mm
HP 90 ist ein zementfreier, mineralischer Kalk-Oberputz der Mörtelgruppe CS I gemäß DIN EN 998-1. Er enthält keine synthetischen Bindemittel und ist wasserdampfdurchlässig.
Zusammensetzung
HP 90 natur: natürlich hydraulischer Kalk, Weißkalkhydrat, Marmorkörnung, Marmormehl, Tonmehl und ein geringer Zusatz Methylcellulose. Enthält kein Titanoxid.
HP 90 weiß: Weißkalkhydrat, Marmorkörnung, Marmormehl, Tonmehl, Methylcellulose und Pflanzenstärke. Enthält kein Titanoxid.
Körnungen: 0,3 mm, 0,5 mm und 1,0 mm
Anwendungsbereich
HP 90 eignet sich als dekorativer Oberputz für Innen- und Außenflächen. Im Außenbereich ausschließlich HP 90 natur verwenden. Der Putz ist nicht hydrophobiert.
Die Marmorkörnung erzeugt eine feine, gefilzte Oberflächenstruktur. Je nach gewünschter Gestaltung kann die Oberfläche auch geglättet oder gebürstet werden.
Untergrund
Geeignete Untergründe sind Hessler Kalk-Grundputze und der Hessler Kalk-Haftputz HP 14.
Kalk-Zement- und Zementputze sowie gipshaltige Untergründe mit Biogrund HP 9500 grundieren. Bei Plattenuntergründen wird zusätzlich eine Gewebespachtelung mit HP 14 empfohlen. Betonflächen müssen frei von Trennmitteln sein. Unebene Betonflächen zunächst mit HP 14 ausgleichen.
Ehemals tapezierte Untergründe oder Flächen mit möglichen durchschlagenden Stoffen mit Sperrgrund vorbehandeln.
Verarbeitung
1. Den Inhalt eines 20-kg-Eimers mit etwa 7 Litern Wasser knotenfrei anmischen.
2. Etwa 10 Minuten stehen lassen und erneut aufrühren.
3. Stark saugende Untergründe vornässen.
4. HP 90 mit einer rostfreien Traufel in einer Schichtstärke von etwa 1 mm aufziehen.
5. Nach dem Ablüften eine zweite Lage auftragen.
6. Nach dem Anziehen mit feinem Schwammbrett oder Schwammscheibe verreiben.
Die Verarbeitung darf nur im Originalzustand ohne Beimischungen erfolgen. Luft- und Objekttemperatur müssen über 5 °C liegen. Ein zu schnelles Austrocknen vermeiden und für ausreichende Lüftung sorgen.
Trocknung und Anstrich
Vor einem Farbanstrich etwa einen Tag Trocknungszeit je Millimeter Auftragsstärke einplanen. Die tatsächliche Trocknungszeit hängt unter anderem von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab.
Für Innenflächen eignen sich Sumpfkalkfarbe HP 9100 und Kalk-Kaseinfarbe HP 9000. Für HP 90 natur im Außenbereich wird eine hochwertige Silikatfarbe empfohlen.
Materialbedarf
Auftragsstärke: ca. 1 mm je Lage, zweilagige Verarbeitung
Körnung 0,3 und 0,5 mm: ca. 10 m² je Eimer
Körnung 1,0 mm: ca. 6,6 m² je Eimer
Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Beschaffenheit des Untergrunds ab.
Verpackung und Lagerung
Gebinde: 20 kg
Paletteninhalt: 24 Eimer
Palettengewicht: ca. 480 kg
Trocken und im geschlossenen Originalgebinde lagern. Haltbarkeit: mindestens 6 Monate.
Sicherheitshinweise
Der Mörtel reagiert mit Feuchtigkeit stark alkalisch. Haut und Augen schützen. Bei Hautkontakt gründlich mit Wasser spülen. Bei Augenkontakt sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Bei der Beurteilung und Vorbereitung des Untergrunds DIN 18550 und DIN 18350 beachten. Reine Kalkmörtel mindestens vier Wochen frostfrei stehen lassen. Putzflächen durch geeignete Maßnahmen von Holzbauteilen trennen.
Sicherheitsdatenblatt – HP 90 Naturkalk-Edelputz
Handelsname: HP 90 Naturkalk-Edelputz, natur, weiß
Materialnummer: HP_90
Überarbeitet am: 21.12.2020
Druckdatum: 22.12.2022
1. Bezeichnung des Produkts und des Unternehmens
Verwendung: Fertigputz für den Innenbereich
Hersteller: Hessler-Kalkwerke GmbH
Baiertaler Straße 115
69168 Wiesloch
Deutschland
E-Mail: hessler-kalkwerk@t-online.de
Telefon: +49 (0) 62 22 / 92 75-0
Telefax: +49 (0) 62 22 / 92 75-50
Internet: www.hessler-kalkwerk.de
Notrufnummer: Giftnotruf Mainz, +49 (0) 6131 / 19240
2. Mögliche Gefahren
Gefahrenbestimmende Bestandteile: Calciumhydroxid und natürlicher hydraulischer Kalk
Signalwort: Gefahr
Gefahrenhinweise
H315: Verursacht Hautreizungen.
H318: Verursacht schwere Augenschäden.
H335: Kann die Atemwege reizen.
Sicherheitshinweise
P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P261: Einatmen von Staub vermeiden.
P280: Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Augenschutz tragen.
P304 + P340: Bei Einatmen die betroffene Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen.
P302 + P352: Bei Hautkontakt mit viel Wasser abwaschen.
P305 + P351 + P338: Bei Augenkontakt einige Minuten vorsichtig mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen und weiter spülen.
P310: Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen.
P501: Inhalt und Behälter gemäß den nationalen Vorschriften entsorgen.
3. Zusammensetzung und Angaben zu Bestandteilen
HP 90 besteht aus natürlich hydraulischem Kalk, Lehm, Kalkstein- und Quarzsand, Hanf sowie Methylcellulose.
Gefährliche Inhaltsstoffe:
Calciumhydroxid, natürlicher hydraulischer Kalk
CAS-Nr.: 1305-62-0
EG-Nr.: 215-137-3
REACH-Nr.: 01-2119475523-36
Anteil: 10–25 %
Einstufung: Skin Irrit. 2, Eye Dam. 1, STOT SE 3
Gefahrenhinweise: H315, H318, H335
Calciumhydroxid, Weißkalkhydrat
CAS-Nr.: 1305-62-0
EG-Nr.: 215-137-3
REACH-Nr.: 01-2119475151-45
Anteil: 0–5 %
Einstufung: Skin Irrit. 2, Eye Dam. 1, STOT SE 3
Gefahrenhinweise: H315, H318, H335
4. Erste-Hilfe-Maßnahmen
Allgemeine Hinweise: Beschmutzte oder getränkte Kleidung sofort ausziehen.
Nach Einatmen: Für Frischluft sorgen. Bei Reizung der Atemwege ärztlichen Rat einholen.
Nach Hautkontakt: Mit reichlich Wasser abwaschen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Bei Hautreaktionen einen Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt: Augen sofort vorsichtig und gründlich mit Wasser oder einer Augendusche spülen. Bei anhaltender Reizung einen Augenarzt aufsuchen.
Nach Verschlucken: Mund ausspülen und reichlich Wasser trinken. Kein Erbrechen herbeiführen. Bei anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Wichtigste Symptome und Wirkungen: Es liegen keine weiteren Informationen vor.
Ärztliche Behandlung: Symptomatische Behandlung.
Hinweis: Für eine rechtsverbindliche Fassung muss das vollständige, aktuelle Sicherheitsdatenblatt des Herstellers nach der jeweils geltenden REACH-Fassung maßgeblich bleiben.
5. Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1 Löschmittel
Geeignete Löschmittel: Das Produkt selbst ist nicht brennbar. Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.
Ungeeignete Löschmittel: Wasservollstrahl.
5.2 Besondere Gefahren
Das Produkt ist nicht entzündbar. Bei einem Brand in der Umgebung können jedoch gefährliche Zersetzungsprodukte entstehen.
5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung
Im Brandfall ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Kontaminiertes Löschwasser getrennt sammeln und nicht in die Kanalisation oder in Gewässer gelangen lassen.
6. Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen
Staubentwicklung vermeiden und Staub nicht einatmen. Kontakt mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Geeignete Schutzhandschuhe, Schutzkleidung sowie Augen- und Gesichtsschutz tragen.
6.2 Umweltschutzmaßnahmen
Das Produkt nicht in die Kanalisation oder in Gewässer gelangen lassen.
6.3 Methoden zur Rückhaltung und Reinigung
Staubentwicklung vermeiden. Ausgetretenes Material mechanisch aufnehmen und gemäß Abschnitt 13 entsorgen.
6.4 Verweis auf andere Abschnitte
Sichere Handhabung: siehe Abschnitt 7
Persönliche Schutzausrüstung: siehe Abschnitt 8
Entsorgung: siehe Abschnitt 13
7. Handhabung und Lagerung
7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung
Kontakt mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Staubentwicklung vermeiden und für ausreichende Belüftung am Arbeitsplatz sorgen.
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich.
7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung
Kühl und trocken lagern. Das Produkt nicht gemeinsam mit Arzneimitteln, Lebens- und Futtermitteln, ansteckungsgefährlichen, radioaktiven oder explosiven Stoffen sowie stark oxidierend wirkenden Stoffen der Lagerklasse 5.1A lagern.
Von Stoffen fernhalten, mit denen gefährliche chemische Reaktionen möglich sind. Siehe Abschnitt 10.3.
8. Begrenzung und Überwachung der Exposition sowie persönliche Schutzausrüstung
8.1 Zu überwachende Parameter
Arbeitsplatzgrenzwert gemäß TRGS 900:
Calciumdihydroxid
CAS-Nr.: 1305-62-0
Grenzwert: 1 mg/m³, einatembare Fraktion
Kurzzeitwert: 2 mg/m³, einatembare Fraktion
8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition
Kontaminierte Kleidung ausziehen. Hände vor Pausen und nach der Arbeit gründlich waschen. Bei der Arbeit nicht essen, trinken oder rauchen.
Augen- und Gesichtsschutz
Geeigneten Augen- und Gesichtsschutz tragen.
Handschutz
Geeignete Chemikalienschutzhandschuhe mit CE-Kennzeichnung und vierstelliger Prüfnummer verwenden. Die Auswahl richtet sich nach Konzentration, Menge und Dauer der Exposition. Die Beständigkeit ist mit dem Handschuhhersteller abzuklären.
Körperschutz
Geeignete Schutzkleidung tragen.
Atemschutz
Bei unzureichender Belüftung geeigneten Atemschutz verwenden.
9. Physikalische und chemische Eigenschaften
9.1 Grundlegende Eigenschaften
Aggregatzustand: Pulver
Farbe: Grau
Geruch: Kalkartig
pH-Wert bei 20 °C: Nicht bestimmt
Schmelz-/Gefrierpunkt: Nicht bestimmt
Siedebeginn und Siedebereich: Nicht bestimmt
Flammpunkt: Nicht anwendbar
Entzündbarkeit: Nicht bestimmt
Explosionsgrenzen: Nicht bestimmt
Selbstentzündungstemperatur: Nicht bestimmt
Zersetzungstemperatur: Nicht bestimmt
Dampfdruck, Dichte, Wasserlöslichkeit, Verteilungskoeffizient, Dampfdichte und Verdampfungsgeschwindigkeit: Nicht bestimmt
Lösemittelgehalt: 0 %
9.2 Sonstige Angaben
Festkörpergehalt: 100 %
10. Stabilität und Reaktivität
10.1 Reaktivität
Weitere Angaben siehe Abschnitt 10.3.
10.2 Chemische Stabilität
Das Produkt ist bei bestimmungsgemäßer Verwendung und sachgemäßer Lagerung stabil.
10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen
Calciumhydroxid kann gefährlich reagieren mit Säuren, Maleinsäureanhydrid, Nitromethan, Nitroethan, Nitroparaffinen und Phosphor. Mit polychlorierten Phenolen und Kaliumnitrat können sehr giftige Stoffe entstehen.
10.4 Zu vermeidende Bedingungen
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung sind keine besonderen Bedingungen bekannt.
10.5 Unverträgliche Materialien
Siehe Abschnitt 10.3.
10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte
Ab etwa 580 °C zersetzt sich Calciumhydroxid zu Calciumoxid und Wasser.
11. Toxikologische Angaben
11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen
Toxikokinetik, Stoffwechsel und Verteilung: Keine Informationen verfügbar.
Calciumhydroxid, CAS-Nr. 1305-62-0:
LD50 oral, Ratte: 7.340 mg/kg
Das Produkt verursacht Hautreizungen und schwere Augenschäden. Es kann die Atemwege reizen. Staub nicht einatmen. Geeigneten Augen-, Hand- und Atemschutz verwenden.
12. Umweltbezogene Angaben
12.1 Toxizität
Das Gemisch wurde nicht geprüft. Für Calciumhydroxid wurde eine akute Fischtoxizität von LC50 = 50,6 mg/l bei 96 Stunden angegeben.
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.3 Bioakkumulationspotenzial
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.4 Mobilität im Boden
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.5 PBT- und vPvB-Beurteilung
Für das Gemisch wurde keine Bewertung durchgeführt.
12.6 Andere schädliche Wirkungen
Größere Mengen können durch eine Erhöhung des pH-Werts zu Beeinträchtigungen des aquatischen Lebens führen. Nicht in Gewässer oder die Kanalisation gelangen lassen.
13. Hinweise zur Entsorgung
13.1 Verfahren der Abfallbehandlung
Produktreste nicht in die Kanalisation oder in Gewässer gelangen lassen. Die Entsorgung muss gemäß den behördlichen Vorschriften erfolgen. Die Abfallschlüsselnummer ist branchen- und prozessspezifisch nach dem Europäischen Abfallverzeichnis festzulegen.
Ungereinigte Verpackungen mit reichlich Wasser reinigen. Vollständig entleerte Verpackungen können der Verwertung zugeführt werden.
14. Angaben zum Transport
Das Produkt ist gemäß ADR/RID, ADN, IMDG und ICAO/IATA kein Gefahrgut.
Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender: Es liegen keine zusätzlichen Informationen vor.
Massengutbeförderung gemäß MARPOL und IBC-Code: Nicht anwendbar.
15. Rechtsvorschriften
15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz
Wassergefährdungsklasse: WGK 1 – schwach wassergefährdend
Status: Selbsteinstufung
Die jeweils geltenden europäischen und nationalen Vorschriften sind zu beachten.
15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung
Für die Stoffe in diesem Gemisch wurde keine Stoffsicherheitsbeurteilung durchgeführt.
16. Sonstige Angaben
Gefahrenhinweise:
H315: Verursacht Hautreizungen.
H318: Verursacht schwere Augenschäden.
H335: Kann die Atemwege reizen.
Abkürzungen:
ADR: Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße
ADN: Übereinkommen über die Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen
CAS: Chemical Abstracts Service
GHS: Global harmonisiertes System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien
IATA: International Air Transport Association
ICAO: Internationale Zivilluftfahrtorganisation
IMDG: International Maritime Dangerous Goods
LC50: Letale Konzentration für 50 % der Versuchstiere
LD50: Letale Dosis für 50 % der Versuchstiere
PBT: Persistent, bioakkumulierbar und toxisch
vPvB: Sehr persistent und sehr bioakkumulierbar
WGK: Wassergefährdungsklasse
Weitere Angaben
Diese Angaben beruhen auf dem zum Zeitpunkt der Erstellung verfügbaren Kenntnisstand und dienen dem sicheren Umgang mit dem Produkt bei Lagerung, Verarbeitung, Transport und Entsorgung. Bei Vermischung oder Verarbeitung mit anderen Materialien ist die Übertragbarkeit der Angaben zu prüfen.
Hessler Kalkwerke GmbH
Baiertalerstr. 115
69168 Wieslochinfo@hessler-kalkwerk.de















