
Produktdetails HP 14 – Zementfreier mineralischer Werktrockenmörtel
Produktart: Zementfreier mineralischer Werktrockenmörtel
Norm: Entspricht DIN 18550 (Mörtelgruppe P Ic) und EN 998-1 (CS I)
Basis: Natürlicher hydraulischer Kalk, Kalkstein- und Quarzkörnungen
Zusätze: Spezielle Additive zur Verbesserung von Verarbeitung und Haftung
Eigenschaften:
Zementfrei – umweltfreundlich und nachhaltig
Gute Haftung auf verschiedenen mineralischen Untergründen
Einfaches Anmischen und Verarbeiten
Geeignet für innen und außen
Mineralisch und diffusionsoffen
Anwendung:
Verputz- und Mauermörtel für Neubau und Sanierung
Ideal für ökologisches Bauen und Renovieren
Einsatz auf Mauerwerk, Beton, Kalksandstein und ähnlichen Untergründen
Verpackung: Gebinde erhältlich nach Kundenwunsch
Preis: Ab 0,95 €/kg
HP 14 Haftputz
Zusammensetzung:
HP 14 besteht aus natürlich hydraulischem Kalk, Weißkalkhydrat, Kalkstein- u. Quarzsand, Kalksteinmehl, Methylcellulose und Haftmittel (Gehalt kleiner 1%). Korn: 1 mm.
HP 14 ist ein zementfreier, mineralischer Werktrockenmörtel der Mörtelgruppe CS I nach DIN EN 998-1. Er enthält keine synthetischen Bindemittel, ist hoch diffusionsoffen (Diffusionswiderstandszahl μ = 7), sowie pilz- und schimmelwidrig.Anwendungsbereich:
HP 14 findet Verwendung als Haftputz für den Innen- und Außenbereich (auch Feuchträume). Bei Außenanwendung zu beachten: HP 14 ist nicht hydrophobiert. Er ist vielseitig als Dünnschichtauftrag, Zahnspachtelung oder für eine Gewebespachtelung einsetzbar.
Untergrund:
HP 14 ist für alle tragfähigen mineralischen Putze geeignet. Darüber hinaus ist HP 14 als Haftputz besonders als Unterputz für alle für reinen Kalkputz ansonsten ungeeignete Flächen geeignet, z.B. Betonflächen (evtl. vorhandenes Schalöl zunächst entfernen), Kunstharzputze, Dispersionsanstriche, Holzweichfaserplatten. Gipshaltige Untergründe (Gipsputz, Gipsplatten, Gipskarton) sind mit Hessler Biogrund HP 9500 bzw. Sperrgrund (bei Verdacht auf durchschlagende Stoffe aus dem Untergrund wie z.B. Kleisterrückstände) zu grundieren.
Darüber hinaus dient HP 14 als Zahnspachtelung oder zur Gewebespachtelung, z. B. für Plattenuntergründe.
Verarbeitung:
HP 14 kann mit allen gängigen Putzmaschinen verarbeitet und in allen gebräuchlichen Förderanlagen transportiert werden (hierfür Bedienungsanleitung der Maschinenhersteller beachten). Bei Handverarbeitung den Sackinhalt mit ca. 6 Liter Wasser vermengen und knotenfrei verrühren bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Hierfür z. B. Freifallmischer, oder einen geeigneten Rührquirl verwenden. Ca. 10 Minuten stehen lassen und erneut aufrühren. Besonders stark saugende Untergründe sind vorzunässen. Der Mörtel wird mit der Traufel in einer Stärke von ca. 3-5 mm auf den Untergrund aufgebracht und mit der Flächenspachtel abgezogen. Für eine Zahnspachtelung mindestens eine 6er Zahntraufel verwenden. Bei einer Gewebespachtelung den Putz ca. 5 mm aufbringen.
Vor Anbringen des Oberputzes ist eine Trocknungszeit von ca. 1 Tag / mm Auftragsstärke einzuhalten (abhängig von z. B. Temperatur und Luftfeuchte).
Materialbedarf:
Der Sackinhalt von 25 kg ergibt ca. 19 Liter Nassmörtel. Auftragsstärke: min. 3 mm / max. 5 mm (pro Lage)Ergiebigkeit: ca. 5 qm / Sack bei ca. 5 mm Auftragsstärke (je nach Beschaffenheit des Untergrunds)
Besondere Hinweise:
Zur Beurteilung und Vorbereitung des Putzgrunds ist die DIN 18550 und DIN 18350 zu beachten. Der Putzgrund muss saugfähig, trocken und frei von Staub, Schalöl, usw. sein. Mürbe und lose Stellen sind abzuschlagen. Als Putzgrund ungeeignete Flächen (z. B. Holz- und Eisenteile, Stoßfugen von Bauelementen, usw.) sind mit einem Putzträger zu versehen. Die Luft- und / oder Objekttemperatur muss über 5 °C liegen. Reine Kalkmörtel müssen mind. vier Wochen frostfrei stehen. Ein zu schnelles Austrocknen des Putzes ist zu verhindern. Gegebenenfalls ist ein Nachnässen, bzw. feuchthalten erforderlich. Für eine ausreichende Lüftung ist zu sorgen.
An den Übergängen (Wand-Wand bzw. Wand-Decke) ist für eine Flächentrennung zu sorgen.
HP 14 darf nur im Originalzustand ohne jegliche Beimischung verwendet werden.
Verpackungseinheit:
in Säcken zu je 25 kg, 42 Sack / Palette
Gewicht: ca. 1.050 kg / Palette
Lagerung:
trocken, bei geschlossener Verpackung mind. 6 Monate haltbar
Qualitätsüberwachung:
HP 14 wird laufend im Werklabor auf die Einhaltung seiner Zusammensetzung und Eigenschaften überwacht.
Sicherheitshinweise:
Mörtel reagiert mit Feuchtigkeit stark alkalisch, deshalb Haut und Augen schützen. Bei Berührung gründlich mit Wasser spülen. Bei Augenkontakt unverzüglich Arzt aufsuchen.
Sicherheitsdatenblatt gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
Handelsname: HP 14 Kalkhaftputz Materialnummer: HP_14
Überarbeitet am: 01.06.2015 Druckdatum: 21.12.20201. Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens
1.1. Produktidentifikator
Handelsname / Bezeichnung: HP 14 Kalkhaftputz
1.2. Relevante identifizierte Verwendungen des Stoffs oder Gemischs und Verwendungen, von denen abgeraten wird
Verwendung des Stoffs/des Gemischs Werktrockenmörtel für den Innenbereich
1.3. Einzelheiten zum Lieferanten, der das Sicherheitsdatenblatt bereitstellt
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Hersteller/Lieferant:
Firmenname: Straße:
Ort:
Email: Internet: Telefon: Telefax:Hessler-Kalkwerke GmbH Baiertalerstr. 115
D-69168 Wiesloch hessler-kalkwerk@t-online.de www.hessler-kalkwerk.de +49(0) 62 22 / 92 75-0+49(0) 62 22 / 92 75-50
1.4 Notruf
Giftnotruf Mainz +49(0) 6131/19240
2.
2.1. Mögliche Gefahren
Einstufung des Stoffs oder Gemischs
Gefahrenkategorien:
Ätz-/Reizwirkung auf die Haut: Hautätz. 1A
Schwere Augenschädigung/Augenreizung: Augenschäd. 1 Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition): STOT einm. 3 Gefahrenhinweise:
Kann die Atemwege reizen.
Verursacht schwere Augenschäden.
Verursacht Hautreizungen.2.2 Kennzeichnungselemente
Gefahrenbestimmende Komponente(n) zur Etikettierung
Calciumhydroxid - natürlicher hydraulischer KalkPiktogramme:
Signalwort: Gefahr
Gefahrenhinweise:
Calciumhydroxid – Weisskalkhydrat
H335 Kann die Atemwege reizen.
H318 Verursacht schwere Augenschäden.
H315 Verursacht Hautreizungen.
Sicherheitshinweise
P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
P261 Einatmen von Staub vermeiden.
P304+P340 BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen.3 Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen
3.1 Gemische
Chemische Charakterisierung
Zubereitung aus Kalkstein- und Quarzsand, Kalksteinmehl, natürlich hydraulicher Kalk, Weißkalkhydrat, Methylcellulose und Essigsäurevinylacetat.Gefährliche Inhaltsstoffe
CALCIUMHYDROXID – natürlicher hydraulischer Kalk; CAS-Nr. : 1305-62-0; EG-Nr. : 215-137-3; REACH-Nr. : 01-2119475523-36 Anteil: 10-25%
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008: Skin Irrit. 2, Eye Dam. 1, STOT SE 3; H318, H315, H335CLACIUMHYDROXID – Weisskalkhydrat; CAS-Nr. : 1305-62-0; EG-Nr. : 215-137-3; REACH-Nr. : 01-2119475151-45 Anteil : 0 – 5 %
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008: Skin Irrit. 2, Eye dam. 1, STOT SE 3; H315, H318, H3354 Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1 Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen
Allgemeine Hinweise:
Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen.Nach Einatmen:
Für Frischluft sorgen. Bei Reizung der Atemwege Arzt aufsuchen.Nach Hautkontakt:
Mit reichlich Wasser abwaschen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Bei Hautreaktionen Arzt aufsuchen.Nach Augenkontakt:
Sofort vorsichtig und gründlich mit Augendusche oder mit Wasser spülen. Bei Augenreizung einen Augenarzt aufsuchen.Nach Verschlucken:
Sofort Mund ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken. KEIN Erbrechen herbeiführen. Bei andauernden Beschwerden Arzt hinzuziehen.4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Es liegen keine Informationen vor.
4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Symptomatische Behandlung
5 Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1 Löschmittel
Geeignete Löschmittel:
Das Produkt selbst brennt nicht. Löschmaßnahmen auf die Umgebung abstimmen.Ungeeignete Löschmittel: Wasservollstrahl
5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Nicht entzündbar.
5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung
Im Brandfall: Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen.
Zusätzliche Hinweise:
Kontaminiertes Löschwasser getrennt sammeln. Nicht in die Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen.6 Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren
Staubentwicklung vermeiden. Staub nicht einatmen. Kontakt mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
6.2 Umweltschutzmaßnahmen:
Nicht in die Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen.
6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung
Staubentwicklung vermeiden. Mechanisch aufnehmen. Das aufgenommene Material gemäß Abschnitt Entsorgung behandeln.
6.4 Verweis auf andere Abschnitte
Sichere Handhabung: siehe Abschnitt 7 Persönliche Schutzausrüstung: siehe Abschnitt 8 Entsorgung: siehe Abschnitt 13
7 Handhabung und Lagerung
7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung
Hinweise zum sicheren Umgang
Kontakt mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. Staubentwicklung vermeiden. Für gute Belüftung am Arbeitsplatz sorgen.Hinweis zum Brand- und Explosionsschutz
Keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich.7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten
Anforderung an Lagerräume und Behälter: Kühl und trocken lagern.
Zusammenlagerungshinweise:
Die Zusammenlagerung mit folgenden Stoffen ist verboten:
- Arzneimittel, Lebensmittel und Futtermittel einschließlich Zusatzstoffe.
- Ansteckungsgefährliche, radioaktive und explosive Stoffe.
- Stark oxidierend wirkende Stoffe der Lagerklasse 5.1A.
Das Produkt sollte nicht mit Stoffen zusammengelagert werden, mit denen gefährliche chemische Reaktionen möglich sind, siehe auch Kap. 10.3.8 Begrenzung und Überwachung der Exposition / Persönliche Schutzausrüstung
8.1 Zu überwachende Parameter
Arbeitsplatzgrenzwerte (TRGS 900)
Calciumdihydroxid; CAS-Nr. : 1305-62-0 Ppm: -
mg/m3: 1 E
F/m3: 2(l)8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition / Persönliche Schutzausrüstung
Schutz- und Überwachung der Exposition
Kontaminierte Kleidung ausziehen. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Bei der Arbeit nicht essen und trinken.Augen-/Gesichtsschutz
Augenschutz/Gesichtsschutz tragen.
Handschutz
Beim Umgang mit chemischen Arbeitsstoffen dürfen nur Chemikalienschutzhandschuhe mit CE-Kennzeichen inklusive vierstelliger Prüfnummer getragen werden. Chemikalienschutzhandschuhe sind in ihrer Ausführung in Abhängigkeit von Gefahrstoffkonzentration und –menge arbeitsplatzspezifisch auszuwählen. Es wird empfohlen, die Chemikalienbeständigkeit der oben genannten Schutzhandschuhe für spezielle Anwendungen mit dem Handschuhhersteller abzuklären.Körperschutz
Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen.Atemschutz
Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen.9 Physikalische und chemische Eigenschaften
9.1 Angaben zu den grundlegenden physikalischen und chemischen Eigenschaften
Aggregatzustand : Pulver
Farbe : grau
Geruch : KalkpH-Wert (bei 20°C): 12,6
Zustandsänderungen
Schmelzpunkt: nicht bestimmt
Siedebeginn und Siedebereich: nicht bestimmtFlammpunkt: nicht anwendbar
Entzündlichkeit
Feststoff: nicht bestimmt
Gas: nicht anwendbar
Untere Explosionsgrenze: nicht bestimmtObere Explosionsgrenze: nicht bestimmt
Selbstentzündungstemperatur:
Feststoff: nicht bestimmt
Gas: nicht anwendbar
Zersetzungstemperatur: nicht bestimmtDampfdruck: nicht bestimmt
Dichte: nicht bestimmt
Wasserlöslichkeit: nicht bestimmtVerteilungskoeffizient: nicht bestimmt
Dampfdichte: nicht bestimmt
Verdampfungsgeschwindigkeit: nicht bestimmt
Lösemittelgehalt: 0%
9.2 Sonstige Angaben
Festkörpergehalt: 100%
10 Stabilität und Reaktivität
10.1 Reaktivität
Siehe auch 10.3.
10.2 Chemische Stabilität
Das Produkt ist unter normalen Umgebungsbedingungen stabil.
10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen
Das enthaltene Calciumhydroxid kann in gefährlicher Weise reagieren mit: Säuren, Maleinsäureanhydrid; Nitromethan; Nitroethan; Nitroparaffinen; Phosphor. Bildet mit polychlorierten Phenolen und Kaliumnitrat sehr giftige Stoffe.
10.4 Zu vermeidende Bedingungen
Keine bekannt.
10.5 Unverträgliche Materialien
Siehe auch 10.3
10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte
Ab ca. 580 °C zersetzt sich Calciumhydroxid in Calciumoxid und Wasser.
1 Toxikologische Angaben
11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkung
Toxikokinetik, Stoffwechsel und Verteilung Es liegen keine Informationen vor.
Akute Toxizität:
Calciumhydroxid – CAS-Nr. : 1305-62-0
Expositionswege: oral; Methode: LD50; Dosis: 7340 mg/Kg;
Spezies: Ratte
12 Umweltbezogene Angaben
12.1 Toxizität
Das Produkt wurde nicht geprüft.
Aquatische Toxizität: akute Fischtoxizität; Methode: LC50; Dosis: 50,6 mg/l; [h] | [d]: 96 h; Spezies: Süßwasserfische.12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.3 Bioakkumulationspotenzial
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.4 Mobilität im Boden
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.5 Ergebnis der PBT- und vPvB-Beurteilung
Das Produkt wurde nicht geprüft.
12.6 Andere schädliche Wirkungen
Es liegen keine Informationen vor.
Weitere Hinweise
Bei unbeabsichtigtem Eindringen größerer Mengen in Oberflächengewässer kann es durch eine pH-Wert-Anhebung zu Störungen des aquatischen Lebens kommen.
13 Hinweise zur Entsorgung
13.1 Verfahren der Abfallbehandlung:
Empfehlung
Nicht in die Kanalisation oder Gewässer gelangen lassen. Entsorgung gemäß den behördlichen Vorschriften. Die Zuordnung der Abfallschlüsselnummern/Abfallbezeichnungen ist entsprechend EAKV branchen- und prozessspezifisch durchzuführen.Entsorgung ungereinigter Verpackungen und empfohlene Reinigungsmittel
Mit reichlich Wasser abwaschen. Vollständig entleerte Verpackungen können einer Verwertung zugeführt werden.14 Angaben zum Transport
14.1 Landtransport (ADR/RID)
Sonstige einschlägige Angaben zum Transport
Kein Gefahrgut im Sinne dieser Transportvorschriften.14.2 Binnenschiffstransport (ADN)
Sonstige einschlägige Angaben zum Binnenschiffstransport Kein Gefahrgut im Sinne dieser Transportvorschriften.
14.3 Seeschiffstransport (IMDG)
Sonstige einschlägige Angaben zum Seeschiffstransport Kein Gefahrgut im Sinne dieser Transportvorschriften.
14.4 Lufttransport (ICAO)
Sonstige einschlägige Angaben zum Lufttransport Kein Gefahrgut im Sinne dieser Transportvorschriften.
14.5 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender
Es liegen keine Informationen vor.
14.6 Massengutbeförderung gemäß Anhang II des MARPOL-Übereinkommens 73/78 und gemäß IBC-Code
Nicht anwendbar.
15 Rechtsvorschriften
15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch.
EU – Vorschriften
Zusätzliche Hinweise
Zu beachten: 850/2004/EC, 79/117/EEC, 689/2008/ECNationale Vorschriften
Wassergefährdungsklasse
Klasse 1: schwach Wasser gefährdend; Status: WGK-Selbsteinstufung.15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung
Stoffsicherheitsbeurteilungen für Stoffe in dieser Mischung wurden nicht durchgeführt.
16 Sonstige Angaben
Änderungen
Dieses Datenblatt enthält Änderungen zur vorherigen Version in dem/den Abschnitt(en): 2,4,9,10.Abkürzungen und Akronyme
ADR: Accord européen sur le transport des marchandises dangereuses par Route(European Agreement concerning the International Carriage of Dangerous Goods by Road ) IMDG: International Maritime Code for Dangerous Goods
IATA: International Air Transport Association
GHS: Globally Harmonized System of Classification and Labelling of Chemicals EINECS: European Inventory of Existing Commercial Chemical Substances ELINCS: European List of Notified Chemical Substances
CAS: Chemical Abstracts Service
LC50: Lethal concentration, 50%
LD50: Lethal dose, 50%Wortlaut der H- und EUH-Sätze (Nummer und Volltext)
H315 H 318 H335
Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen.
Weitere Angaben
Die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt entsprechen nach bestem Wissen unserenErkenntnissen bei Drucklegung. Die Informationen sollen Ihnen Anhaltspunkte für den sicheren Umgang mit dem in diesem Sicherheitsdatenblatt genannten Produkt bei Lagerung, Verarbeitung, Transport und Entsorgung geben. Die Angaben sind nicht übertragbar auf andere Produkte. Soweit das Produkt mit anderen Materialien vermengt, vermischt oder verarbeitet wird, oder einer Bearbeitung unterzogen wird, können die Angaben in diesem Sicherheitsdatenblatt, soweit sich hieraus nicht ausdrücklich etwas anderes ergibt, nicht auf das so gefertigte neue Material übertragen werden.
(Die Daten der gefährlichen Inhaltstoffe wurden jeweils dem letztgültigen Sicherheitsdatenblatt des Vorlieferanten entnommen.)
Hessler Kalkwerke GmbH
Baiertalerstr. 115
69168 Wieslochinfo@hessler-kalkwerk.de




















